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Satyrikon kuratiert derzeit die Zusammensetzung einer Bibliothek italienischer zeitgenössischer AutorInnen: seit dem Zweiten Weltkrieg, mit mindestens 50% Frauen, in italienischer und Comics. Ziel ist es, die Bibliothek den Mitgliedern hier in Wien zur Verfügung zu stellen - die "Bücherjagd" verfolgt man direkt auf Instagram.

Auf dieser Webseite sind früher Texte und/oder Übersetzungen veröffentlicht worden, die aus urheberrechtlichen Gründen nicht mehr online sein können. Darunter Diario di zona von Luigi Chiarella, angefangen als Fortsetzungsgeschichte auf diesem Blog und veröffentlicht 2014 von Alegre Verlag. Hier unten bleibt unsere kleine Sammlung an Roberta Corteses Übersetzungen von Theatertexten, die man per Email an info@satyrikon.org anfordern kann (Originaltitel unter Klammern).

Dejan Dukovski, L’altra parte (Die andere Seite)
– I Balcani non sono morti (Balkan ist nicht tot)
– Chi cazzo ha cominciato tutto questo? (Who the fuck started all this?)
– Città vuota (Leere Stadt)
– La Polveriera (Das Pulverfaß)

Elfriede Jelinek, Le api re (Die Bienenkönige – radiodramma)
Clara S. – tragedia musicale (Clara S. – Musikalische Tragödie – bozza)
La morte e la fanciulla I – Biancaneve (Der Tod und das Mädchen I – Schneewittchen – Ubulibri 2005 fuori catalogo)
La morte e la fanciulla V- La parete (Der Tod und das Mädchen V – Die Wand)
La Regina degli Elfi (Die Erlkönigin – Ubulibri 2005 fuori catalogo)
Sport. Una pièce (Ein Sportstück – Ubulibri 2005 fuori catalogo)
Il viandante (Der Wanderer – Ubulibri 2005 fuori catalogo)
Winterreise – Viaggio d’inverno
Oskar KokoschkaAssassino, speranza delle donne (Mörder, Hoffnung der Frauen)
Dea LoherBarbablù – speranza delle donne (Blaubart – Hoffnung der Frauen)
Land ohne Worte (Land ohne Worte)

Marius von MeyenburgLa pietra (Der Stein)
Klaus PohlVinny
Kerstin SpechtIl tempo delle tartarughe, (Die Zeit der Schildkröten)
George TaboriLa serial killer e i suoi amici (Die Massenmörderin und ihre Freunde)

NOTA BENE

  1. Die angeführten Texte dienen sozusagen als Ansichtsmaterial. Satyrikon verwaltet weder Vertretungsrechte noch kann die Verantwortung übernehmen, wenn Urheberrechte verletzt werden.
  2. Die angeführten Links beziehen sich auf Satyrikon-Theaterprojekte.
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